Der "Staudenzüchter und Garten-Poet" Karl Foerster

(1874-1970)
schrieb in
"Der Garten der Erinnerung":

"Der Garten unseres gelebten Lebens, der uns schon unabsehbar schien, als wir jung waren, ist wie eine weite bergige Landschaft, über die beständig wechseln- de Wetter mit Scheinwerferstreifen der Sonne ziehen. Große Teile liegen im Schatten oder Nebel, bis plötzlich ein Hauch den Dunst der Ferne auseinandertreibt und nun auf längere Zeit diese Landschaftsgegend dem inneren Blick öffnet."

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Infos über Karl Foerster, sein Lebenswerk, Texte und mehr finden Sie:

http://www.garten-literatur.de/Leselaube/persoenl/foerster_karl.htm